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Interne Verlinkungsfehler, die die du vermeiden solltest

Aktualisiert: 27. Aug. 2023

Eine regelmäßige Überprüfung deiner Website wird dir dabei helfen, interne Verlinkungsfehler zu erkennen, die möglicherweise die Leistung seiner Website beeinträchtigen.


In diesem Beitrag konzentrieren wir uns darauf, uns mit den Fehlern bei der internen Verlinkung vertraut zu machen, damit du diese von Anfang an vermeiden kannst.

Interne Verlinkungsfehler

Kaputte Links

Defekte Links (auch „tote Links“ genannt) führen Benutzer zu Seiten, die nicht mehr existieren.


Dies kann auftreten, wenn eine Seite gelöscht wird oder wenn sich die URL einer Seite ohne eine richtige Weiterleitung, ändert.

Defekte Links können sich auf verschiedene Weise negativ auf die Leistung deiner Website auswirken, darunter:

Schlechte Benutzererfahrung – Das Weiterleiten von Benutzern auf eine Seite, die nicht existiert, kann zu Frustration führen. Stell dir vor, du klickst auf einen Link zu einem seltenen Artikel, nach dem du gesucht hast, und siehst dann eine 404-Fehlermeldung. Das wäre keine positive Erfahrung und könnte den Besucher sogar dazu verleiten, deine Seite zu verlassen und den Kauf auf der Website eines Mitbewerbers zu tätigen.


Fatal wäre das auch, im Network Marketing, wenn du den neuen Interessenten, den du mühevoll gewonnen hast nun zu einem Sideline-Partner aus einer anderen Linie schickst. Ganz übel ist es, wenn dieser auch noch so richtig durchstartet und zu einer Führungskraft mit grosser Struktur mutiert. Denn dann hast du nichts, aber auch gar nichts von diesem neuen Partner, der möglicherweise durch dich auf dieses Geschäft aufmerksam geworden ist

Verschwendetes Crawling-Budget – Suchmaschinen verbringen nur eine begrenzte Zeitspanne auf einer bestimmten Website, um nach crawlen und anschließend indizierten Suchergebnissen zu suchen (ein Konzept, das als „Crawling-Budget“ bekannt ist). Wenn du Suchmaschinen über deine defekten Links auf Seiten leitest, die nicht existieren, kann die Suchmaschine diese Zeit nicht mit dem Crawlen deinen anderen Seiten verbringen. Bei größeren Websites kann dies zu einer geringeren Sichtbarkeit in den Suchergebnissen führen.


Um deine Webseite noch besser platzieren zu können, gibt es noch weitere Dinge, die du beachten solltest.


Eines davon ist, achte auf die Größe deiner Bilder, die du auf der Webseite verwendest. Damit ist nicht die Größe an sich gemeint, sondern die Auflösung der einzelnen Bilder. Um so feiner die Auflösung, um so höher der benötigte Speicher, der deine Webseite verlangsamt.


Auf meiner Seite https://www.marketingtrends24.com/softwareempfehlungen findest du unter anderem ein kostenloses Tool, welches dir deine Bilder verkleinert, ohne diese so stark zu verpixeln, dass diese nicht mehr zu erkennen sind. Probiere es einfach mal aus!

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