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Was bedeutet Digitalisierung für Ihr Unternehmen?

Aktualisiert: 8. Dez 2019

Der digitale Wandel verändert die Welt. Durch die Verfügbarkeit des Internets, auch Mobil, haben sich Informationsbeschaffung, Kommunikation, Kaufverhalten und Märkte massiv verändert.

Moderne Kunden sind anspruchsvoll und erwarten, dass Produkte, Dienstleistungen, Services und Support-Angebote jederzeit verfügbar sind – auch über digitale Kanäle.

Die Marktstrukturen werden dadurch neu definiert, auch in traditionellen Branchen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen alle Unternehmen, grosse genauso wie KMU, die Herausforderung annehmen und ihre Geschäftsprozesse und Serviceleistungen an die zunehmend digital orientierte Käuferschaft und Geschäftspartner anpassen.

Digitalisierung beschränkt sich nicht darauf, Konsumgüter im Internet zu verkaufen. Eine Digitalisierung von Prozessen oder Angeboten bietet sich in nahezu jedem Unternehmen an.


Dies entscheidet zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit. Wer nicht auf diesen Zug aufspringt und diese Entwicklung verschläft, wird früher oder später kämpfen müssen – und vielleicht auch verlieren.


Digitalisierung bietet grosse Chancen: Geschäftsprozesse grundlegend überdenken!

Die Notwendigkeit der digitalen Entwicklung sollte nicht als Last, sondern als grosse Chance wahrgenommen werden. Denn der digitale Wandel schafft viel Raum für Neuerungen, für innovative Serviceleistungen und Produkte, für einen optimalen Support, für reife Kommunikation mit dem Interessenten, für eine starke Kundenbindung.


Die digitale Transformation eröffnet neue Märkte und neue Potenziale. Um sie zu nutzen, muss jedes Unternehmen seine Geschäftsprozesse und Angebotsstruktur grundlegend neu überdenken, um sich über die Herausforderungen und unternehmensspezifischen Chancen der Digitalisierung bewusst zu werden. Daraufhin sollte eine gut durchdachte Strategie für die digitale Umsetzung entwickelt und zügig umgesetzt werden.


Digitalisierung bringt Wettbewerbsvorteile, ganz sicher!

Aus einer Studie der MIT Sloan School of Management der Business School in Cambridge, Massachusetts, geht hervor, dass diejenigen Unternehmen, die eine angemessene digitale Reife aufweisen, bei Umsatz und Gewinn deutlich weiter vorne liegen als ihre branchengleichen Mitbewerber mit geringerem Digitalisierungsgrad. 26% mehr Gewinn und 9% mehr Umsatz erwirtschaften die „digitalisierten“ Vorreiter.


Die wichtigsten Fragen auf dem Weg zur digitalen Transformation:


• Wie erkenne und definiere ich mein digitales Potenzial?

• Was bedeutet die Digitalisierung für meine Positionierung am Markt?

• Wie kann ich die digitale Entwicklung angehen?

• Welche Prozesse sollte ich in Betracht ziehen?

• Welche digitalen Dienstleistungen und Services kann ich umsetzen?

• Welche dieser Angebote bringe ich ins Netz?

• Wie mache ich meine digitalen Angebote sichtbar?

• Wie transformiere ich mein Marketing in ein Digital Marketing?

• Was muss ich beachten, um Stolpersteine zu umgehen?

• Wer kann mir bei der Umsetzung helfen?


Die Zeit drängt: Führende Unternehmen und Gründer integrieren digitale Technologien


Führende Unternehmen haben digitale Technologien schon längst erfolgreich in ihre bestehenden Geschäftsprozesse integriert. Dies führt so weit, dass Unternehmen sich auch auf branchenfremden Märkten breitmachen. Auf diese Weise entstehen zusätzliche neue Wettbewerber.


Man denke etwa an WhatsApp: Innerhalb von nur einem Jahr nach Einführung von WhatsApp in der Schweiz hat sich der SMS-Umsatz von Swisscom um rund 10 Millionen Franken reduziert.


Ein anderes Beispiel: Digitale Versicherungsmanager bieten kostenlose Optimierung der Tarife an und kümmern sich um Kündigung und Versicherungswechsel. Dadurch geraten die klassischen Vertriebsstrukturen der Versicherer in Aufruhr, sofern sie nicht mitziehen.


Wo kann die digitale Transformation ansetzen?

Die Potenziale der Digitalisierung sind stark abhängig vom Geschäftsfeld des Unternehmens und deren Innovationsbereitschaft. Es gibt auch Entwarnung, denn man muss nicht alles selbst machen. Für jedes Gebiet gibt es Profis, die sich damit beschäftigen.


Wenn Sie beispielsweise Ihre Informationen per E-Mail automatisieren wollen, gibt es Lösungen.

Im Bereich der Kommunikation mit dem Kunden können informations-optimierte digitale Massnahmen, wie smarte Websites, Erklär -Videos, wertvoller Content, Präsenzen in Sozialen Medien, E-Mail-Kampagnen, bequeme Online-Service-Tools und vieles mehr die Online-Sichtbarkeit, Bekanntheit und Reichweite erhöhen und die Kundenzufriedenheit steigern. Unternehmensintern können digitale Plattformen und Anwendungen die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Standorten sowie mit Partnern verbessern und die Produktivität erhöhen.


Wie gehen Unternehmen die Digitalisierung tatsächlich an?

Die meisten Unternehmen setzen in einer ersten Phase der Digitalisierung darauf, ihren Verkaufserfolg mit Hilfe von Online-Kanälen und Online-Werbung zu steigern.

In einem weiteren Schritt werden die Kernprozesse immer weiter digitalisiert. Es folgen digitale Angebote und Services als Antwort auf die Bedürfnisse der modernen Kunden. Diese Bedürfnisse können oftmals über das Online-Verhalten der Interessenten analysiert werden.

In einer weiteren Phase rückt der Kunde mehr und mehr in den Mittelpunkt, Angebote werden auf die Anforderungen hin entwickelt – der Markt folgt dem Kunden, nicht anders herum.


Webinare: „Wie führe ich mein Unternehmen in eine digitale Zukunft?“

Sehr viele Unternehmen bedienen sich Online Webinaren. Diese können Life, jedoch auch in aufgezeichneter Form abgehalten werden.

Wenn Sie ein Erklär Video im Netzt haben, ist das bereits ein guter Schritt. Jedoch ist hier die Bindung nicht so stark, da sich der Interessent das Video ja anschauen kann, wann er will und jederzeit wieder weg klicken kann.


In einem Webinar, wo Sie selbstverständlich auch eine Aufzeichnung laufen lassen können, ist der Interessent an gewisse Online Seminar Zeiten gebunden und wird sich dieses Webinar auch bis zum Schluss ansehen. Hier kommt noch ein sehr entscheidender Faktor dazu.

Sie werden am Ende einen CTA (Call to Aktion), also eine klare Handlungsaufforderung platzieren. Dies kann zum Beispiel ein kostenloser Download sein, den sich Ihr Interessent herunterladen kann.


Und genau hier fängt Ihr automatisches E-Mail-Marketing an zu greifen. Der Interessent muss beispielsweise seinen Namen und seine E-Mailadresse hinterlassen, um das kostenlose pdf herunterzuladen und schon sind Sie in der Lage, ihm immer wieder neue Angebote zuzusenden. Wir sprechen hier in Fachkreisen, von Autorespondern (automatische E-Mail Versende Systeme).


Fazit:

Nehmen Sie sich etwas Zeit um neue Prozesse zu überdenken und umzusetzen. Holen Sie sich Hilfe bei der Umsetzung und gehen Sie jeden Schritt nacheinander an. Verzetteln ist kein guter Ratgeber.


Mein Tipp für die Reihenfolge:

1. Webseite

2. Autoresponder

3. Webinar

4. Sozial Media


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